Trampolin als Therapiegerät
von Ralf Wagner
Anwendungsgebiete
- Physiotherapie mit Kindern (Pädiatrie)
- Bewegungsanalyse nach Kiphard
- Nachbehandlung neurologischer Erkrankungen
- Hemi-
- MS-
- Querschnitt-Pat.
- u.a.
- Chirurgischem Aufbautraining
- Orthopädie, Traumatologie
- Prävention
- Neurophysiologische Haltungsschulung
- Rückenschule
- Funktionsoptimierung
- Osteoporose
- Endoprothesen
- Computertrauma
- Entspannungstherapie "Body Release"
- Internistischen Erkrankungen
- Coronarsport
- Atemwegserkrankungen
- Lymphstauungen
- arterielle und venöse Durchblutungsstörungen
- usw.
- Sportpysiotherapie / Fitness
- Sensomotorik / Propriozeption (Wahrnehmungsschulung) Psychomotorik
- Geriatrie
Folgende Gedanken sind die Grundlagen des therapeutischen Wirkens auf dem Minitrampolin:
- Eine ständige Summation von neurophysiologischen Aufrichtungsimpulsen, die beim Schwingen auf dem Trampolin angebahnt werden
- Vestibularaktivität (Gleichgewichtsapparat)
- Monosynaptischer Dehnungsimpuls für die gesamte Antischwerkraftmuskulatur
- Rhythmisch mechanische Belastung für den gesamten passiven und aktiven Bewegungsapparat, wobei ein gleichmäßiger Bildungsreiz für alle Gewebe aktiviert wird.
Der Haltungs- und Aufrichtungsprozess basiert auf einer intensiven Lernentwicklung seit der Geburt. Beim Trampolin wird aufgrund der ständigen neurophysiologischen Aufrichtungsimpulse die aufrechte Körperhaltung im motorichen Gedächtnis gespeichert und so die Grundlage für ein neues Haltungs- und Bewegungsbewusstsein gelegt.